xDroid combines fun in RC cars with magic of video games

The rush, the adrenaline, the dynamics of video racing games has now arrived in the real world. xDroid is introducing the first truly gamified remote controlled car. Destruction derby, capture the flag, drift and many more — with xDroid you can now play your favorite racing video games outside in the physical world.

All you need is the xDroid rc car, the interactive checkpoints “xPoints” and the xDroid app. The virtual vehicle is replaced by the 1:16 smartphone controlled xDroid — equipped with precise sensors, a high performance engine with 4 wheels-drive and a robust suspension system. If you want you can also upgrade your existing rc car with the xCore. Bonuses, scores and power-ups, just like in video games, can be collected by covering the xPoints.

In contrast to augmented reality like Pokemon Go, where the real world gets a digital overlay on the screen, xDroid wants to bring the fun off the screen. “With xDroid we take away video games from the screen and put them into the real world. We enhance rc cars with interactive game elements, to maximise the gaming experience.” explains CTO Roman Khazankin.

The xDroid app, available for iOS and Android, is the heart of the ecosystem, providing games, controller and a social gaming platform in one. It connects via an innovative Wi-Fi mesh network to xDroids and xPoints. It controls the xDroid with incomparable accuracy and gives you audio and haptic feedback during the game.

You can play xDroid in different modes, which makes it fun from young to old:

  • Single-player: Master your driving skills in the free drive or stunt mode.
  • Multiplayer: Capture the flag, destruction derby, domination, gold digger, catch up, and many more coming up
  • Parent-child: Delegate only partial control to your kid, this makes xDroid fun for even the smallest kids.
  • Droid mode: Learn coding with our graphical coding language and let your car drive autonomously.

In the future players will be able to create their own game modes and share them with other gamers. “We are not only creating a product, but are building a strong and motivated community.” says CEO Victor Rodionov.

Can’t wait to play? Get your xDroid kit on Kickstarter starting today, on May 15th, 2018.

Previous ArticleNext Article

Mit Ponix Systems und Herbert selber Gemüse anbauen

Ponix Systems macht indoor farming einfach, sauber und modern. Neben ihren B2B- Lösungen, bieten sie mit ihrem neuen Produkt Herbert erstmalig auch eine Lösung für zuhause an. So kann jeder zum Hobbygärtner werden – egal ob grüner Daumen nicht. Ponix- Systems Gründer Alexander Penzias im Interview mit startablish über Hürden bei der Produktentwicklung, die Entscheidung für Crowdfunding und den hohen Stellenwert eines passenden Teams.

Worum handelt es sich bei Ponix Systems?

Ponix Systems ist ein Indoor Urban Farming Startup. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein altes Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln in unserer Gesellschaft wiederzubeleben. Wir wollen mit unseren Technologien aufzeigen, wie einfach, unkompliziert und sauber die Gemüseproduktion zu Hause sein kann. Unsere eigens entwickelten LEDs können in Gewächshäusern eingesetzt werden und wir bauen maßgeschneiderte Anlagen zur Gemüse- und Kräuterzucht für Restaurants und Hotels. Jetzt stehen wir kurz vor dem Start unserer Kickstarter Kampagne zu unserem ersten Produkt für Haushalte, Herbert.

Wie kam es zu dieser, doch sehr ungewöhnlichen, Idee?

Die Idee entstand durch meine Leidenschaft zur Aquaristik. Seit 17 Jahren besitze ich Aquarien und war schon immer von kleinen Ökosystemen fasziniert. So bin ich vor zehn Jahren durch Recherche auf Aquaponik gestoßen, eine wundervolle Art und Weise, mit der man Nutzpflanzen und Speise- oder Zierfische gemeinsam in einem geschlossenen Wasserkreislauf züchten kann. Ende 2014 sprach ich das erste Mal mit meinem Co-Founder Alvaro Lobato-Jimenez darüber, den ich seit mittlerweile 14 Jahren kenne. Uns verbindet immer schon der Wunsch zur Selbstständigkeit, somit hat unsere gemeinsame Leidenschaft zur Pflanzenzucht in Kombination mit modernen Technologien, uns dazu gebracht 2014 Ponix Systems zu gründen. An Herbert arbeiten wir seit 2015, die GmbH wurde Mitte 2016 gegründet.

Was genau ist Herbert?

Herbert ist ein beleuchteter Bilderrahmen, in dem man sein eigenes grünes oder buntes Bild mit Gemüse und Kräutern kreieren kann. Ein Bild, das man jederzeit essen und umgestalten kann. Pflanzen wurzeln direkt in eine Nährlösung, auf den Einsatz von Erde haben wir verzichtet. Damit wird das Arbeiten mit Pflanzen zu einer sauberen Angelegenheit. Dieses System ist weitaus produktiver, als es mit herkömmlichen Anbaumethoden möglich ist: anstelle von den durchschnittlichen zwei bis drei Monaten, die man z.B. für einen Salat vom Samen bis zur Ernte benötigt, kann man diese Zeit in hydroponischen Systemen auf nur fünf Wochen verkürzen! Im Vergleich zum klassischen Anbau spart man auch bis zu 90% Wasser. Als Anzuchtmedium verwenden wir biologisch abbaubare Schwämme, die ursprünglich durch die NASA in Kooperation mit einem anderen Unternehmen entwickelt wurden.

Wer sieht denn nun eure Zielgruppe für Herbert konkret aus?

Primär wollen wir Menschen, die bereits Gemüse oder Kräuter in geringem Ausmaß zu Hause anbauen – wer kennt nicht das Problem, dass der gerade erworbene Kräutertopf bereits nach kurzer Zeit eingeht – die Möglichkeit bieten, dies in einem ordentlichen Ausmaß machen zu können, unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Auch Menschen, die gerne zu Hause anbauen würden, aber weder Zeit, Platz, oder Know-How haben, wollen wir mit Herbert eben diese Möglichkeit bieten.

Welches Geschäftsmodell steht hinter Ponix Systems?

Als Hardware Startup leben wir von dem Verkauf unserer Technologien und Produkte. Rund um Herbert bieten wir künftig Upgrades an, die das Anbauen von Gemüse noch interessanter gestalten. Ein weiteres Standbein stellen unsere Abonnements dar: um mehr Komfort bieten zu können liefern wir das gesamte Zubehör, also Samen, Anzuchtmedium und Dünger für den ganzjährigen Gemüse- und Kräuteranbau in Form von Abos direkt nach Hause.

Warum habt ihr euch für Crowdfunding entschieden?

Wir sehen Crowdfunding als eine sehr geeignete Art und Weise an, Produkte auf den Markt zu bringen. Dieser Weg ist für uns weitaus weniger kapitalintensiv. Crowdfunding- Plattformen stellen eine gute Möglichkeit dar einem interessierten Publikum neue, innovative Ideen und Produkte vorzustellen, ohne viel Geld in die Hand nehmen zu müssen und man bekommt auch gleich gutes Feedback.

Gibt es einen speziellen Grund, warum ihr Kickstarter als Plattform ausgewählt habt?

Wir haben uns letztendlich für Kickstarter entschieden, weil ein großer Teil unserer Zielgruppen und -märkte auf dieser Plattform unterwegs ist. Wir wollen uns nicht alleine auf Österreich bzw. die DACH Region beschränken, deswegen sehen wir Kickstarter als sinnvollste Plattform für unseren Launch an.

Nehmt ihr Unterstützung von externen Personen in Anspruch?

Finanzielle Unterstützung hatten wir bis jetzt vom AWS und der FFG. Professionelle Unterstützung erhalten wir durch die Zusammenarbeit mit unserer Mentoring Gruppe, die aus erfahrenen Experten in verschiedenen Bereich besteht und uns in all unseren Angelegenheiten unterstützt.

Wie sieht die Finanzierung bisher aus?

Finanziert haben wir uns bis jetzt privat, sowie durch Förderungen des AWS und der FFG bei Produktentwicklung, Patentierung und Produktion.

Die größten Hürden, die ihr überwinden musstet?

Die größte Hürde liegt in der Natur unseres Vorhabens selbst. Es gibt sehr viele Faktoren, auf die wir gleichzeitig achten mussten. Ein schönes Design bei gleichbleibender Funktionalität sind z.B. zwei Aspekte. Wir haben mit Herbert ein Produkt entwickelt, mit dem man sich zwar spielerisch an das Anbauen von Gemüse und Kräutern herantasten kann, jedoch sollte man auch wirklich einen Teil des eigenen Bedarfs abdecken können. Mit bestimmten Salatsorten kann man in Herbert bis zu 80 oder 90 Salaten pro Jahr produzieren.

Neben diesen zwei Aspekten ist der Aufbau der Wertschöpfungskette sehr zeitintensiv. Wir achten darauf, alle Teile so regional wie möglich herstellen zu lassen und führen seit zwei Jahren gezielt Pflanzentests durch, um verschiedenste Eigenschaften von Pflanzen herauszufinden und zu prüfen. Die Ergebnisse der Tests fließen auch in die Produktentwicklung mit ein.

Wie sehen eure Zukunftspläne für Ponix Systems aus?

Wir haben parallel eine weitere LED Beleuchtung entwickelt, mit der man ganz gezielt Eigenschaften wie Geschmack, Farbe oder Geruch beeinflussen kann. Genauer gesagt kann man den Gehalt bestimmter Antioxidantien beeinflussen, diese wiederum sind für gewisse Eigenschaften von Pflanzen verantwortlich. Dafür arbeiten wir an der Entwicklung von Lichtrezepten, denn unterschiedliche Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsstadien benötigen unterschiedliche Wellenlängen des Lichtspektrums. Wir sind also teilweise auch in der Forschung tätig. In Zukunft werden wir weitere Produkte für B2C und B2B Märkte entwickeln, sowie in der Forschung auf diesem Gebiet tätig sein. Gebäude sollen in Zukunft nicht nur außen an den Fassaden begrünt sein, sondern auch von innen heraus – das ist unser Aufgabengebiet.

Bevor man sich in die Selbstständigkeit begibt, sollte man eine ordentliche Marktrecherchen durchführen, um sich der Konkurrenz bewusst zu werden.

Welche Tipps würdest du neuen Gründern mitgeben?

Wo es kein Problem gibt, ist auch keine Lösung notwendig. Man sollte sich im Klaren sein, dass man mit seiner Idee ein tatsächliches Problem löst. Regelmäßiger Kontakt zu potentiellen Kunden ist im Zuge der Produktentwicklung sehr wichtig. Man verfehlt seine Zielmärkte und investiert Zeit und Kapital an den falschen Stellen, wenn man Features und Lösungen, welche von potentiellen Kunden unerwünscht sind oder als nicht wichtig erachtet werden, in sein Produkt integriert. Und zuletzt ist das richtige Team aus meiner Sicht der wichtigste Faktor. Eine Idee kann noch so gut sein, wenn das Team nicht harmoniert, nicht gut kommuniziert und nicht genügend Motivation vorhanden ist, ist jede noch so gute Idee zum Scheitern verurteilt.

Hast du einen grünen Daumen?

Ursprünglich hatte ich nicht wirklich einen grünen Daumen. Das hat allerdings bei der Entwicklung von Herbert geholfen – sowohl erfahrene, als auch unerfahrene Gärtner sollen in ihm Pflanzen großziehen können. Mittlerweile aber haben wir unzählige Pflanzen großgezogen und Wachstumsversuche gemacht, sodass sich mein Daumen mittlerweile recht grün gefärbt hat.

Linda.at sagt hohen Maklerkosten den Kampf an

Jeder, der schon mal eine Wohnung gesucht hat oder ein Haus verkaufen wollte, kennt das Problem: Die Maklerkosten sind horrend. Beim Immobilienverkauf zahlen sowohl Verkäufer als auch Käufer eine hohe prozentuelle Provision; als Mieter zahlt man bis zu zwei Monatsmieten, ohne selbst einen Makler beauftragt zu haben. Linda, eine neue Immobilienmaklerin will das ändern: Faire Fixpreise statt prozentueller Provisionen – und insgesamt zahlt man nur noch einen Bruchteil der Kosten eines klassischen Maklers. Damit ist das Startup First Mover am österreichischen Immobilienmarkt.

Hausverkauf – ein teures Unterfangen

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Haus verkaufen. Wenn Sie einen Makler beauftragen, bedeutet das eine Provision von drei Prozent (exkl. Steuer) – und diese zahlen sowohl Sie als auch der Käufer. Die einzige Alternative ist ein Verkauf im Alleingang, die einen vor allem aus rechtlicher Sicht vor eine Herausforderung stellt. Linda.at bietet den goldenen Mittelweg: Die Plattform vermarktet für einen monatlichen Betrag (€ 55 bei Verkauf) die Immobilie professionell auf linda.at und weiteren Immobilienseiten wie willhaben.at. Danach sind wieder Sie als Besitzer am Zug und wickeln die Besichtigungen ab – dadurch haben Sie die komplette Kontrolle über den Vermittlungsprozess, werden aber in allen Belangen von kompetenten Maklern vor Ort betreut. Ist ein Interessent gefunden, zahlen Sie – ganz unabhängig vom Verkaufspreis – einmalig € 1.850,- an Linda für die erfolgreiche Abwicklung.

Ein Beispiel: Sie verkaufen Ihr Haus um € 367.000,-. Ein klassischer Makler würde dann € 13.212,- Provision bekommen. Bei Linda hingegen zahlen Sie nur € 1.850,- plus die monatlichen Vermarktungskosten bis zur Vermittlung.

Komplett provisionsfrei für Käufer, Mieter und Vermieter

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie stehen auf der anderen Seite: Sie möchten das besagte Haus kaufen – mit einem klassischen Makler zahlen Sie ebenso wie der Verkäufer € 13.212,- Provision. Bei Linda zahlen Sie € 0,- (in Worten: Null) Provision. Optional bietet Linda dem Käufer noch ein vergleichsweise günstiges Dienstleistungspaket für die rechtliche Abwicklung des Vertrags (€ 1.750,-) an, das aber nicht genutzt werden muss. Vermieter zahlen ausschließlich die monatlichen Vermarktungskosten von € 25,-, damit Ihre Immobilie auf linda.at, willhaben.at & Co angeboten wird. Und auch für Mieter die schönsten Worte überhaupt: Jede Immobilie komplett provisionsfrei.

Linda ist First Mover in Österreich

Mit dem Fixpreis-Konzept will Linda den österreichischen Immobilienmarkt aufmischen. Denn wir hinken im internationalen Vergleich ziemlich hinterher – in Ländern wie den Niederlanden, Deutschland und Großbritannien sind Fixpreis-Makler mit weit niedrigeren Preisen längst gang und gäbe. Die Makler Österreichs können sich jedenfalls schon mal auf die neue Konkurrenz gefasst machen.